Verbindungen

Erfahren Sie alles über unsere Verbindungsvarianten.

innovationen_connections_1_de Evolution Verbindungen Neues Produkt HAWLE-VARIO

Die Evolution der Verbindungen

Vor HAWLE mussten Rohrverbindungen mit sehr viel Aufwand an Zeit, Kraft und Werkzeug mechanisch bearbeitet werden.

Im nebenstehenden Bild wird gezeigt wie Gussrohre mit Muffen vor HAWLE mit Stemmblei verbunden wurden. Die Dichtung bestand in den meisten Fällen aus Hanf.

1948 erfand der Gründer des Unternehmens und leidenschaftliche Erfinder, Engelbert Hawle, eine revolutionäre Verbindung für Rohre und Armaturen: Der Sparflansch benötigt keine Vorbereitung des Rohres und bietet eine leichte Montage.
Die Verbindung erfolgt über einen Losflansch und die Dichtheit wird über eine komprimierte, axial und radial dichtende, Gummimanschette gewährleistet. Der Flansch kann auf jedes glatte Rohr-Ende (Stahl, Guss und Asbestzement) montiert werden.

1961 kam mit der Einführung von PE-Rohren der erste HAWLE-ISO-Fitting auf den Markt. Größter Vorteil dieses Steckfittings war und ist, dass die Rohre nur angeschrägt und angefeuchtet werden müssen und dann einfach eingesteckt werden. Die spezielle ISO-Kammer ist konstruktiv so ausgeführt, dass bei zunehmendem Druck auch die Haltekraft der Klemme zum PE-Rohr steigt. Die vielen ISO-Fittings-Varianten und auch das breite Angebot bis hin zum Hausanschlussschieber bieten dem Installateur ein durchgängiges Verbindungsprogramm für PE-Rohre.

1966 und in den Folgejahren wurden gemeinsam mit Rohrherstellern und Kunden verschiedenste Anschlussarten und Rohrverbindungen für Armaturen und Formstücke konzipiert.
Beispielsweise wurde der Tauschschieber speziell für den Reparatur- und Tauscheinsatz entwickelt. Durch das umfangreiche Flanschsystem konnten nunmehr alle Rohrarten miteinander verbunden werden.
Auch nationale und internationale Rohrhersteller kamen zu HAWLE, um ihre Rohrsysteme, wie PVC-Steckmuffe oder Gussmuffe (zum Beispiel Tyton, VRS, BLS), mit qualitativ hochwertigen Armaturen und Formstücken in einem System dauerhaft zu verbinden. 

1983 kam das BAIO-System auf den Markt. Dieses einzigartige Armatur- und Formstücksystem ist absolut korrosionsgeschützt und verbindet alle Rohrtypen schraubenfrei mittels Bajonettverschluss. Mit dem BAIO-System konnten erstmals die kürzesten Montagezeiten im Armatureneinbau durch massive Einsparung von Einzelteilen erreicht werden. Konsequent wurde der Bajonettverschluss 1995 im Hausanschlusssystem ZAK weitergeführt.

1993 wurde das erste schubgesicherte, mechanische Verbindungssystem für beide Rohrarten, für PE- und PVC-Rohre, auf den Markt gebracht. Im Gegensatz zu den damals bereits bekannten Schweißprodukten war und ist das SYSTEM 2000 jene Alternative, die bei jeder Witterung ohne besonderen Aufwand eingesetzt werden kann. HAWLE brachte das SYSTEM 2000 als Komplettprogramm – mit Formstücken und Schiebern - auf den Markt. Revolutionär war dabei auch die wirbelgefräste Verzahnung der Messingklemme, die eine Kerbwirkung auf der Rohroberfläche verhindert.

2006 Der HAWLE-FIT Ist die Weiterentwicklung des bewährten ISO-Fittings. Der große Vorteil ist, dass das Rohr nicht zwangsläufig angeschrägt werden muss, und bei der Demontage keine Abziehschalen mehr benötigt werden.

2008 wurde auch das HAWLE-VARIO als flexibles Formstück präsentiert. Erstmals konnten in einem Formstück Winkelabweichungen mit gleichzeitigem Längsausgleich und veränderbarer Lage der Lochkreise an die individuelle Situation schub- und zugsicher angepasst werden. Damit ist das HAWLE-VARIO „der Zeitsparer“.

2011 die "HAWLE-SYNOFLEX-Verbindungen"

Die Hawle Synoflex Muffenverbindung ist für die zugfeste Verbindung aller gängigen Rohrarten in der Wasserversorgung geeignet. Verbinden Sie die verschiedensten Rohre (AZ, Guss, PE, PVC, Stahl) korrosionsgeschützt und höchstqualitativ mit Hawle Synoflex.